Wegweisende Wirkstoffforschung in Indien: Einblicke von Dr. Ranjan Chakrabarti
Erkunden Sie Dr. Ranjan Chakrabartis Weg in der wegweisenden Wirkstoffforschung in Indien, die bewältigten Herausforderungen und Einblicke in die Förderung eines innovativen Ökosystems.

Dr. Ranjan Chakrabarti ist eine angesehene Persönlichkeit in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung und bekleidete Schlüsselpositionen wie Vice President bei United States Pharmacopeia-India und Dr. Reddy's Laboratories. Im Verlauf seiner Karriere konzentrierte sich Dr. Chakrabarti auf Wirkstoffforschung, Biologika und globale Gesundheitszusammenarbeit und leistete mit seinen strategischen Einsichten und seiner Führungsarbeit bedeutende Beiträge auf diesem Gebiet. Mit einem PhD in Biochemie von der University of Calcutta war seine Expertise maßgeblich an Fortschritten in der Arzneimittelentwicklung und -herstellung beteiligt. Dr. Chakrabartis Vermächtnis wirkt weiterhin im Gesundheitssektor nach und spiegelt sein tiefes Engagement zur Verbesserung globaler Gesundheitsergebnisse wider.
Pharma Now: Good Afternoon, Dr. Ranjan Chakrabarti. Thank you for joining us at Pharma Now.
Dr. Ranjan: Good afternoon! I'm very happy to be here with you.
Pharma Now: On a personal note, I'm very inspired by your journey and your various achievements. But, what fascinates me the most is that you are one of the first people to bring drug discovery to India. Can you tell us what your journey has been like?
Dr. Ranjan: Yes, of course. So, one of the things that I’ve always thought is: I have done what most people didn’t do. I completed my master's degree in biochemistry. If I'm not wrong, I was in the second or third batch of Master in Science - Biochemistry in India, which I completed from Calcutta University. In those days, most people used to opt for chemistry. Chemistry was very hyped because jobs were available because multinational companies used to hire chemistry graduates from India.
Pharma Now: So, what made you decide to not go via this traditional route and choose a field that is so new?
Dr. Ranjan: In those days, Indian newspapers didn’t provide much information and TV was not there. So, I used to read international papers and other things at the US Consulate. There, I found a very interesting field: the mixture of chemistry and medicine. That's how I started biochemistry and went abroad. There, I held a pretty good position and had a fantastic career in the drug discovery field.
Then, I decided to come back to India and see what happens. All my friends disagreed with me because many people in similar fields struggled in India and spent their entire lives struggling. We used to call professors and researchers “glorified postdocs”.Thankfully, I was in a much better position than the researchers and professors in India because I worked in Boston where professors were involved in the advisory committee of multinational companies.
I also worked with some very famous research groups studying metabolic disorders and their abilities over metabolism. So, I didn’t have any problem getting grants from organizations like the National Institutes of Health (NIH). Still, despite this success, I decided to come back to India. Here, I started the field of drug discovery.
Pharma Now: Your journey of starting the biochemistry and drug discovery field is very intriguing. From what I understand, you also faced a lot of criticism, can you share this journey with us?
Dr. Ranjan: At that time, I had a partner: Dr. Anji Reddy. Dr. Anji Reddy started the drug discovery field in Dr. Reddy’s. There were a few visionary people in India who started the drug discovery field, but of course, they faced criticism. Dr. Reddy’s became famous because of the rapid increase in its share value. So, people thought, “Oh Dr. Reddy’s has a lot of money, that's why Dr. Anji Reddy wants to invest in drug discovery, but nothing will come of it!”
We took this as a challenge. We worked hard in the area and, ultimately, started it. We were not the first company to sell the drug in the market, but we were the first to out-license the drug and the first to make sales in the U.S. and do the first clinical trials.
Pharma Now: These are huge achievements indeed. How did your experience at Dr. Reddy’s shape you? Did you have a different perspective when you switched?
Dr. Ranjan: When I was in Dr. Reddy’s, I saw how multinational companies work and why they succeed in drug discovery and why they fail. So, from there, I moved to the U.S. Pharmacopeia. When I moved to the U.S. Pharmacopeia, I was in charge of the global group: their labs in China, Ghana, the U.S., and India. I saw the difference: how people work differently and how their cultures are different. I also got opportunities to visit Asian countries that had made significant contributions in drug discovery, especially China, Korea, Japan, and Singapore. After these experiences, I clearly understood where we were lacking and why they were ahead.
Pharma Now: Das muss eine bereichernde Erfahrung gewesen sein. Soweit ich weiß, sind Sie von der U.S. Pharmacopeia in den Ruhestand gegangen. An welchen Projekten beteiligen Sie sich jetzt?
Dr. Ranjan: Nachdem ich mich von der U.S. Pharmacopeia zurückgezogen hatte, begann ich als Berater für einige Gruppen zu arbeiten. Ich helfe verschiedenen Organisationen – einschließlich der Regierung – ein Ökosystem aufzubauen. Außerdem arbeite ich sehr eng mit Akademikern an der Entwicklung von Fähigkeiten, weil das in unserem Land ein großes Problem ist, im Gegensatz zu China oder anderen südostasiatischen Ländern. Leider ist es in Indien nicht einfach, hochqualifizierte Leute zu finden. Daher verbringe ich etwas Zeit damit, Studenten an Instituten zu unterrichten. Ich bin auch mit vielen Forschungsgremien verbunden und unterstütze deren Forschungsaktivitäten.
Pharma Now: Sie haben einen interessanten Punkt angesprochen: Unsere Studierenden und Absolventen verfügen nicht über die Fähigkeiten, die wir brauchen, um dieses Gebiet zu entwickeln und führend zu werden. Aber wir haben ein sehr umfassendes Bildungssystem – was fehlt uns also?
Dr Ranjan: Ich denke, wir müssen grundsätzlich etwas anders machen, um ein Innovationsführer zu sein. Ja, wir leisten hervorragende Arbeit in Bezug auf das BIP. Aber in puncto Innovation liegen wir immer noch hinter anderen zurück. Ich glaube, wir gehören wahrscheinlich zu den Top 20 oder 50 der innovativsten Länder, und dieselben Rankings gelten für unsere Universitäten. Wenn man sich die Top-100-Universitäten der Welt ansieht, werden sie aufgrund ihrer Forschung bewertet, nicht nach der Anzahl der Absolventen oder Promotionen.
Wir haben außerordentlich talentierte Studierende, aber Forschung bestimmt wirklich die Ranglisten der Spitzenuniversitäten. Tatsächlich speisen wir andere internationale Universitäten. Unsere Studierenden, die an IITs sind, gehen in die USA und zu europäischen Universitäten und leisten dort fantastische Arbeit. Sie sind die Bestplatzierten. Von dort gehen sie direkt zu den Pharma- oder IT-Firmen, die sie einstellen.
Heute sind die CEOs so vieler Top-Unternehmen Inder. Deshalb denke ich, verlieren wir hier. Der grundlegende Unterschied ist, dass diese heutige Generation nicht unsere Generation ist. Für die aktuelle Generation sind auch das Ökosystem und das Arbeitsumfeld sehr wichtig, nicht nur das Gehalt. Man kann sie nicht nur durch ein hohes Gehalt gewinnen. Wenn sie mental nicht zufrieden sind, bleiben sie nicht. Das fehlt in unserem Land, und deshalb gehen die meisten unserer besten Studierenden ins Ausland.
Da ich in vielen Ländern gearbeitet habe, kann ich sagen: es ist sehr schwierig, dieses Umfeld hier zu schaffen. Ich bin seit 27 Jahren wieder in Indien. Trotzdem sind wir noch weit davon entfernt, eine solche Umgebung für unsere Studierenden und Fachkräfte zu schaffen. Das Arbeitsumfeld in anderen Ländern ist völlig anders, und das sind einige Dinge, die wir ändern müssen. Innovation kann nicht mit dieser typischen Denkweise oder diesem Karriereweg stattfinden – Sie wissen schon: MSc, PhD und dann der Job in der Industrie. Man braucht Menschen, die querdenken.
Pharma Now: Ich verstehe, und ich denke, viele werden Ihnen zustimmen. Aber ich möchte auf Ihre Entscheidung zurückkommen, 1995 nach Indien zurückzukehren und bei Dr. Reddy’s einzusteigen. Dort trafen Sie eine sehr ungewöhnliche Entscheidung: mit der Wirkstoffforschung zu beginnen. Können Sie erzählen, wie das lief?
Dr. Ranjan: In jenen Tagen war die Herausforderung das Gebiet der Biologie. Das chemische Feld in Indien war sehr gut etabliert. Zum Beispiel: 1995, wenn ich abends in meinem Labor in den USA etwas bestellte, wurde es am nächsten Morgen geliefert. Hier hätte es eine Woche gedauert. Ähnlich wichtig ist bei biologischen Proben die Temperaturhaltung. In jenen Tagen bestellte ich Enzyme, und nach sieben Tagen wurden sie geliefert. Ich öffnete die Box, es war kein Eis drin, alles Wasser und meine Enzyme schwammen in diesem Wasser. Können Sie sich das vorstellen: meine sieben Tage waren verschwendet! In einem so wettbewerbsintensiven Bereich, wenn man sieben Tage verliert, was bringt das? So war die Situation 1995. Ebenso gab es keine guten Labore hier, um qualitativ hochwertige Versuchstiere für Tierversuche in der Wirkstoffforschung zu bekommen.
Pharma Now: Als Pharmafachmann kann ich mir kaum vorstellen, wie schwierig das gewesen sein muss. Wie sind Sie mit solchen Problemen umgegangen?
Dr. Ranjan: Also, bei Dr. Reddy’s begannen wir, unsere eigenen Tiere zu züchten. Das war alles Dr Anji Reddy zu verdanken. Er sagte, „Ja, macht weiter. Ich muss es einrichten, aber ich bin bereit, es einzurichten. Macht ihr das [Tierzucht] hier.“ So importierten wir damals Tiere aus Jackson Labs als Gründerkolonie. Ich fuhr zum Flughafen, um sie abzuholen. Wir brachten sie, begannen mit der Zucht und vermehrten die Kolonien. Nach einiger Zeit hatte ich genug Tiere für Experimente.
Schon das Beschaffen dieser Tiere war eine große Aufgabe. Sie [Flughafenmitarbeiter] zogen die Wagen und warfen die Tiere auf den Vorfeldboden. Bei den ersten Sendungen waren die Hälfte der Tiere tot, bevor sie unsere Einrichtung erreichten. Ich dachte, Das ist zu viel, denn das ist ein Verbrechen – ihr tötet diese Tiere!
So mussten wir unsere Forschung betreiben. Um ehrlich zu sein, fragte ich mich oft „warum zum Teufel bin ich hierher zurückgekommen?“ Aber heute bin ich glücklich. Wir haben viel gelitten, aber heute haben wir zumindest ein System aufgebaut, in dem biologische Forschung möglich ist. All diese Biologika, die Sie heute sehen, wären niemals möglich gewesen, wenn dieses Ökosystem und die Lieferkette nicht richtig aufgebaut worden wären.
Aber ich denke, es gibt ein Problem. In China oder Singapur sind alle Rohmaterialien dort verfügbar, sie stellen sie her und nur wenige werden importiert. In unserem Land muss jedoch alles importiert werden. Deshalb hatten wir während COVID so viele Probleme, wir mussten alles importieren. Wenn es also eine Störung in der Lieferkette gibt, sind wir in ernsten Schwierigkeiten. Dort hapert es.
Glücklicherweise beginnt die Regierung jetzt, sich diesen Aspekt für Pharma und Biopharma anzusehen. Das Department of Biotechnology und das Department of Pharmaceutics arbeiten aktiv in diesem Bereich, um das zu regeln.
Pharma Now: Ich habe eine Frage. Die Regierung unternimmt viele Anstrengungen und das Ökosystem wurde eingerichtet. Aber glauben Sie, die neue Generation muss ihre Denkweise in Richtung Innovation und F&E verlagern? Heutzutage wird Indien als Dienstleistungsland betrachtet, wir konzentrieren uns alle darauf, eine Dienstleistung zu erbringen und viel Geld damit zu verdienen. Glauben Sie, wir müssen unsere Einstellung ändern, um Innovation zu erreichen?
Dr. Ranjan: Ich habe viel über dieses Thema mit Studenten und Professoren des IIT und anderer Orte diskutiert. Es gibt also zwei Dinge: Erstens Tunnelblick. Das Erste, was meine Studenten fragen, ist, „Jetzt unterrichten Sie uns dieses Fach. Wir werden den Kurs bestehen. Aber wo bekommen wir Praktika und wie können wir einen Job finden?“ Das ist also Tunnelblick, typischer Tunnelblick. Daran müssen wir ausbrechen. Das zweite ist Unterstützung. In Indien haben wir sehr brillante Studenten, die Zugang zu vielen Informationen haben – natürlich über Mobiltelefone. Aber wenn man solche Studenten hat, müssen wir ihnen eine Umgebung zum Wachsen bieten. Wir müssen ihnen auch sagen, „ja, wir können Ihnen eine Umgebung bieten, in der Sie arbeiten und innovieren können“.
Pharma Now: Ich denke, das wird sich langsam ändern. Ich bin sicher, seit Sie zurückgekommen sind, haben Sie eine große Veränderung gesehen. Ich denke, das wird uns helfen, in der Wertschöpfungskette aufzusteigen.
Dr. Ranjan: Wir können in keinem Bereich leicht in der Wertschöpfungskette aufsteigen. In jedem Bereich, wenn man in der Wertschöpfungskette aufsteigen will, muss man ein innovatives Produkt haben, das einem Geld und Anerkennung bringt. Kürzlich sagte in einem der Treffen des Council of Scientific & Industrial Research Institute und des Research Council der Sekretär der indischen Regierung, dass unser Premierminister wollte, dass jedes der zentralen Labore mit einer Idee oder einem Produkt hervortritt, das weltweite Anerkennung bringt – wie Chandrayaan. Also, das ist ein langsamer Prozess, aber wir werden sicher mehr Veränderung sehen.
Pharma Now: Ja, Daumen drücken, aber ich bin sicher, unsere Wissenschaftler, Führungskräfte und jungen Köpfe werden definitiv Produkte entwickeln, die Indien hervorheben. Glauben Sie, wir befassen uns mit denselben Problemen wie andere?
Dr. Ranjan: Ja und nein. Die meisten Menschen sind besessen von Technologie. Sie denken: Welche Techniken werde ich in der Biopharma verwenden? Welche Techniken kann ich nutzen, um die Primärstruktur oder Glykosylierung zu verstehen? Aber wir müssen darüber hinausblicken.
Bei jedem Treffen mit einem FDA-Vertreter diskutieren sie ein Hauptthema: Datenintegrität. Datenintegrität bedeutet, dass man verbirgt, was man falsch macht, was nicht nur einen schlechten Eindruck von dieser Organisation, sondern auch vom Land vermittelt. Aber haben Sie gehört, dass irgendeine Universität dieses Thema diskutiert?
Also, wann immer ich mit den Studenten spreche, sage ich ihnen, sie sollen dem derzeitigen Trend in den Unternehmen entgehen, der „Chargenfreigabe“ heißt. Man kann es heute irgendwie managen, aber es wird später irgendwo erkannt und man wird erwischt. In diesem Fall müssen junge Leute aufstehen und sagen: „Nein, ich kann nicht unterschreiben“ denn am Ende unterschreibt der Techniker, dann der Manager, schließlich der Director VP. Ich habe Vertrauen in diese Generation, weil sie keine Angst haben, Ihnen ins Gesicht zu sagen, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Wenn sie denken, etwas sei falsch, sollten sie es dort korrigieren.
Kürzlich sprach auf einer Konferenz unser DCGI über zwei Gruppen. Eine Gruppe waren die Top-20-Unternehmen, deren ganze Kultur wie die von Multinationals ist, weil sie nur mit ihnen zu tun haben. Sie kümmern sich nicht um DCGI-Richtlinien. Sie befolgen sie, weil es ihnen hilft, beim DCGI durchzukommen. Aber in der zweiten Gruppe gibt es weitere 200 Unternehmen. Dort ist es ein ernstes Problem. Ein Fall nach dem anderen zu sehen, ist, meine ich, eine Schande, und diese Dinge betreffen sogar die Studenten. Also denken brillante Studenten, „Wohin soll ich gehen? An diese Orte, an denen ich in so einer Umgebung leben muss?“ Und dann ist ein weiteres Problem die Kultur. Heute ändert sich die akademische Kultur, aber viele unserer Akademiker denken immer noch: „was auch immer der Professor sagt, das ist es, du kannst den Professor nicht kritisieren“.
Denn ich habe in Boston gearbeitet und ich sage Ihnen: Bei jedem Treffen dort hatten wir 15–20 Nobelpreisträger. Ein Erstsemesterstudent konnte aufstehen und ihnen sagen, wenn ihm Daten nicht gefallen, und niemand würde sagen, „Ich bin Nobelpreisträger und Sie kritisieren meine Daten.“ Dieses Konzept existiert dort nicht. Sie sind ein Wissenschaftler, und wissenschaftlich haben Sie jedes Recht, die Daten zu kritisieren, und wenn Sie falsch liegen, dann überzeuge ich Sie und erkläre Ihnen, warum Sie falsch liegen. Das ist die Kultur für Innovation.
Pharma Now: Ich stimme zu. Ich denke, langsam werden sich die Dinge ändern und wir werden auch eine innovative Denkweise haben.
Dr. Ranjan: Ich denke, jetzt ist die Zeit für Indien. Wir sollten diese Schlupflöcher beheben, und dann kann uns niemand stoppen. Unsere Studenten gehen in die ganze Welt und entwickeln diese Länder. Warum können sie das nicht hier tun? Das Einzige, was uns fehlt, ist die Umgebung und die Kultur.
Pharma Now: Ja, ich stimme zu. Ich denke auch, wir schaffen langsam eine Kultur, die offen für Innovation, Veränderung und Flexibilität ist. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen, Dr. Ranjan. Es war uns eine Ehre, im Namen von Pharma Now mit Ihnen zu sprechen.
Dr. Ranjan Chakrabarti ist ein erfahrener Biopharma-Stratege und Vordenker in der Wirkstoffforschung, der derzeit als Consultant in R&D Strategy, Biologics & Drug Discovery tätig ist. Mit umfassender Erfahrung in der Förderung globaler Kooperationen und Outreach im Gesundheitswesen bringt er häufig seine Einsichten in Branchenforen zur Innovationslandschaft Indiens ein. Bekannt für seine Fähigkeit, wissenschaftliche, regulatorische und strategische Herausforderungen zu meistern, verbindet Dr. Chakrabarti Wissenschaft und Industrie, um weltweit wirkungsvolle Therapeutika zu beschleunigen.
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